Mein erstes BarCamp in Alfeld 2012

2010 organisierte Kai Thrun bereits das erste BarCamp in Alfeld, damals trug Kai noch die Befürchtung mit sich herum „Wer kommt für ein BarCamp nach Alfeld?“

Über das t3n-Magazin erfuhr ich über das anstehende BarCamp, welches in der Nähe zu meiner Heimatstadt Bad Gandersheim lag und war am überlegen dran teilzunehmen. Entschied mich dagegen, das BarCamp 2010 (vom 23. Juli bis 25. Juli 2010) zu besuchen. Im Nachhinein bedauerte ich meine Entscheidung, nachdem ich die positiven Berichte im Netz lass. Vorallem die Karaoke-Videos haben es mir damals angetan – seht selbst mein Favorit „Tips for making email friends“.

Mein Kommentar vom 27. Juli 2010 um 02:50 Uhr

habe gerade mal das Video „Tips for making email friends“ by @muellermm angeschaut, komme gar nicht mehr aus dem Grinsen raus habe Tränen der Freude in den Augen :freu:

Link zum Kommentar http://kaithrun.de/summercamp-alfeld-das-resumee-einer-one-man-show/#comment-4532

Video „Tips for making email friends“

SummerCamp Alfeld 2012

Das SummerCamp Alfeld 2012 fand dieses Jahr vom Freitag 6. Juli bis 8. Juli 2012 in der Jugendherberge Villa Ruhe in Alfeld statt. Die Villa Ruhe liegt wie es der Name schon vermuten lässt sehr ruhig gelegen in Alfeld. Die Jugendherberge zeichnet sich durch großzügige Zimmer, eine Außenterrasse, einen Grillplatz mit Bänken und einem großen begrünten Grundstück aus.

Am Freitag bei meiner Ankunft und am Samstag wurde Abends ausgiebig gegrillt, bei einem tollem Wetter und super Stimmung! Am Samstag morgen wurden dann gemeinsam in der Gruppe die Sessions festgelegt. Anschließend gings bereits in die Sessions.

Das SummerCamp wurde unterstützt von

Meine besuchte Sessions

Aber nun genung der Vorgeschichte, nun möchte ich kurz die Sessions – welche ich auf meinem ersten BarCamp besucht habe – vorstellen.

  • Einführung Pinterest
  • Vorstellung von Pixoona
  • Erläuterung CMS ProcessWire
  • Responsive Webdesign
  • Front End Performance
  • SEO nach Pinguin
  • Blogger 101

Einführung Pinterest

Torsten Maue stellte den Fotodienst Pinterest vor. Pinterest ist wie kann es anders sein ein amerikanischer Fotodienst, welcher das Ziel verfolgt besondere Fotos von Nutzern einzusammeln und diese mit anderen Menschen zu teilen. Selbst ist man dazu aufgerufen seine Lieblingsfotos an seine sogenannten Themen-Boards an seine Profil-Pinnwand zu pinnen.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit anderen Themen-Boards oder Profilen zu folgen. Folgt man einem Themen-Board bedeutet dies, man folgt nur diesem Themen-Board eines Nutzers und nicht dem Nutzer selber. Wenn man die Logik dahinter einmal verstanden hat, ist es an sich nicht schwer zu verstehen.

Torstens Vortrag war sehr praxistauglich aufgebaut und mit einer gewissen Portion Begeisterung vermittelt. Möchte mich auf diesem Wege nochmal bei Torsten für seine Einladung zu Pinterest bedanken. Werde es vielleicht in den nächsten Tagen ausprobieren, wenn ich zu komme.

Vorstellung von Pixoona

Bei Pixoona handelt es sich um einen deutschen Fotodienst aus Wiesbaden, welcher sich darum dreht Gegenstände auf einem Bild zu taggen. Vorgestellt wurde der Dienst von Thorsten Bruck (Social Media Manager and Online Product Management at pixoona.com).

Des Weiteren wirbt der Dienst damit, dass man als Nutzer Geld mit dem Teilen von Bildern verdienen kann. Voraussetzung ist, dass sich ein Gegenstand auf dem Bild befindet – welcher wiederum in einem Online-Shops angeboten wird und man somit taggen kann. Klingt kompliziert ist aber so! Beim Taggen, wird ein Affiliate-Link zu einem Partner Online-Shop von Pixoona platziert. Sollte nun jemand über diesen Link das Produkt vom Bild beim Online-Shop kaufen bekommt man eine kleine Provision.

Update

Das Unternehmen Pixoona gibt es nicht mehr.

Erläuterung CMS ProcessWire

ProcessWire ist ein flexibles, kleines CMS – welches von Michael van Laar vorgestellt wurde. Er berichtete sehr viel über seine Erfahrungen aus seiner täglichen Praxis. Michael zeigte die besondere einfache Einrichtung und Organisation von ProcessWire auf und konnte dort mit
sehr tiefen Fachwissen glänzen, wie ich fand.

Das Backend machte bei der Vorstellung einen sehr aufgeräumten Eindruck und Michael zeigte sehr gut an treffenden Beispielen auf, dass dieses CMS sehr Benutzerfreundlich für einen Kunde konfiguriert werden kann. Bestes Beispiel für den Dienst am Kunden ist, dass dieser nicht mehr alle Arbeiten an seinen Webdesigner delegieren muss. Sondern einmal eine kurze Einweisung von Michael erhalten hat – in der Lage ist – die Seiteninhalte selbst ändern oder einpflegen zu können.

Zum Frontend kann man sagen, dass mehrere Templates sich leicht von einem Webentwickler oder auch Webdesigner umsetzen lassen. Dies erleichtert natürlich dem Webentwickler die Arbeit sehr, die Struktur ist einfacher zu verstehen als z.B. die Blogsoftware WordPress. Der größte Vorteil von ProcessWire liegt sicherlich in der Zeitersparnis bei der Umsetzung neuer Webprojekte.

Selbst habe ich mir bereits ProcessWire lokal auf meinem Notebook eingerichtet um es ein bisschen zu testen, kann mir sehr gut vorstellen meine Kenntnisse dort zu vertiefen, sollte ich dafür Zeit finden.

Responsive Webdesign

Das Thema „Responsive Webdesign“ ist noch ein sehr junges Thema. Persönlich konnte ich bereits erste Erfahrungen mit Media Queries sammeln. Dabei ist es mir aber noch nicht gelungen tief ins Thema einzusteigen.

Da ich selbst gerne neue Designs entwerfe und dabei gerne auf verlässliche Tools wie mein Lieblingstool YAML HTML/CSS Framework von Dirk Jesse zurückgreife und bevor die neue YAML Version 4.0 heraus kam an die Optimierung für mobile Endgeräte interessiert war – stieß ich damals auf den Blogeintrag der Friedrich-Alexander-Universität zu diesem Thema.

Im Grunde kommt es auf 2 Sachen bei der Optimierung einer Website an. Diese wären, dass man im Head des HTML-Dokuments den Viewport über einen Meta-Tag hinzufügt (vereinfacht dargestellt) und in einer überschreibenen CSS-Datei die Anpassungen fürs z.B. 1-Spaltige Layout für Smartphones definiert und die vorherigen Angaben überschreibt. Dabei fragt man anhand von Media Queries den zur Verfügung stehenden Platz ab.

Der Referent Niels Rohrweber konnte anhand einiger interessanter Beispiele den Einstieg ins Thema vermitteln und konnte mit tiefergehenden Kenntnissen glänzen – wozu Media Queries sonst noch so in der Lage sind. Insgesamt habe ich noch etwas dazu gelernt.

Front End Performance

Muss sagen der Vortrag von Nikolas Schmidt-Voigt war für mich mit Abstand die beste Session des diesjährigen SummerCamps in Alfeld! Die flinke Auslieferung von Webinhalten ist eins der meist unterschätzten Themengebieten im Web. Nikolas verstand es, technische Details verständlich zu erörtern.

Kleinigkeiten machen den Unterschied aus, ob eine Seite schnell ausgeliefert werden kann. Dabei kann es auf die Reihenfolge von HTML-Tags im Head des HTML-Dokuments ankommen oder aber auch ob ein a-href einen Link enthält. Des Weiteren gilt es zu Beachten, dass JavaScript zum Ende kurz vor dem Body-Tag kommt und dieses im besten Falle wiederum nur ein kurzer Code-Snippet ist, welches weitere JavaScripte einbindet.

Zusätzlich kommt es darauf an beim Caching-Verhalten die richtigen Servereinstellungen zu wählen. Dabei ist ein eindeutiger Seitenaufruf sehr hilfreich. Dies bedeutet man sollte sicherstellen, dass eine Seite nicht über verschiedene Links aufgerufen werden kann.

Bei der Definition von Klassen und Ids um bestimmte Elemente im HTML-Dokument mit Hilfe von CSS zu formatieren – sind in bestimmten Fällen Ids zu bevorzugen. Da diese eindeutiger sind.

Warte bereits sehnsüchtig darauf, dass Nikolas seine Folien endlich auf dem Blog Kawumba http://www.kawumba.de/, wie versprochen, Online stellt.

SEO nach Pinguin

Willkommen im Reich der Mythen und Legenden. SEO ist schon ein faszinierendes Thema! Es ist Vergleichbar mit der Gier nach mehr… Welche im Wesen Mensch schlummert oder von unserer heutigen Gesellschaft propagiert wird.

Torsten Maue führte mit seinem Vortrag durch die Welt der Suchmaschinenoptimierer und war dabei sehr realistisch in seinen Einschätzungen. Dabei wurden die Auswirkungen des letzten Google Algorithmus Update Pinguin besprochen.

Nach Torsten`s Meinung (wenn ich Ihn richtig verstanden habe) leiden besonders Online-Shops unter dem Pinguin Update. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Produkte aus Online-Shops häufig mehrmals im Netz mit der gleichen Beschreibung unterwegs sind und daher nicht genügend eigenen Inhalt besitzen – wie Ihn Google gerne sehen möchte.

Insgesamt fand ich Torsten Theorien sehr interessant – wie man seine Platzierung wieder verbessern könnte und welche Alternativen z.B. Pinterest für Online-Shops bietet. Wer sich dafür interessiert kann sich ja mit Torsten in Verbindung setzen.

Blogger 101

Kai Thrun konnte bei seinem Vortrag auf seine langjährigen Erfahrungen als Blogger zurückgreifen und konnte sehr anschaulich vermitteln mit welchen Anfangsproblemen ein Blogger u.a. zu kämpfen hat. Kai handelte das Thema sehr realistisch ab ohne dabei die Details außen vor zu lassen. Mich persönlich erstaunte die Detailreiche des Vortrages und worauf man beim Bloggen überall achten kann oder sollte.

Der Vortrag überstieg das vorgesehende Zeitlimit glaube ich maßlos ohne dabei langweilig zu werden. Sehr schnell wurde dem Zuhörer klar, dass Kai sein Bloggen professionalisiert und immer wieder nach neuen Möglichkeiten sucht seine Beiträge interessanter, abwechselungsreicher und leserfreundlicher zu gestalten.

Am besten Gefallen hat mir die sehr lange und ausführliche Fragerunde am Schluss, welche in eine sehr interessante Diskussion gemündet ist. Dabei wurde mir persönlich sehr deutlich aufgezeigt – mit wieviel Neugierde und Leidenschaft Blogger zu werke gehen. Die ehrlichen Einschätzungen und Meinungen der Runde werden bei mir länger nachwirken, glaube ich. Das Thema bloggen wird mich noch ne Weile beschäftigen.

Wer sich die Vortragsfolien angucken möchte – kann dies tun. Kai hat seine Präsentation „Bloggst Du schon oder schreibst Du noch das Internet voll?“ bei Slideshare zur Verfügung gestellt
http://www.slideshare.net/kaithrun/bloggst-du-schon-oder-schreibst-du-noch-das-internet-voll-10251192

Fazit

Ein rundum gelungenes Wochenende, mir hat es sehr viel Freude bereitet den interessanten und abwechslungsreichen Vorträgen zu folgen. Die Location tat sein übriges dazu bei, dass man schnell mit den Anderen in Kontakt kam. Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen und wenn es wieder ein BarCamp in Alfeld geben sollte möchte ich gerne wieder daran teilnehmen.

Recaps

Auszeit vom 23. Dezember 2011 bis 1. Juli 2012

Entscheidung für meine Ausbildung über Auszeit.

Da meine Ausbildung zum Fachinformatiker – Anwendungsentwicklung (kurz FIAN) höchste Priorität genießt und nächstes Jahr 2012 ganz im Zeichen meiner Abschlussprüfung steht habe ich mich dazu entschlossen meiner nebenberuflichen Tätigkeit bei Bischoff Webentwicklung eine Auszeit vom 23. Dezember 2011 bis 1. Juli 2012 zu verpassen.

Dies hängt sicherlich mit einer Überlastung meiner nebenberuflichen Tätigkeit zusammen. Da meine Aufgaben stetig angestiegen sind und kleinere Aufgaben zusammengenommen unglaublich viel Zeit in Anspruch nehmen.

Da die Anzahl der Aufgaben verbunden mit meiner Berufsausbildung Prüfung nächstes Jahr exponentiell wachsen werden und ich bereits jetzt am Limit meiner Zeit angekommen bin – kann ich meiner nebenberuflichen Tätigkeit das nächste halbe Jahr nicht im vollem Umfang nachkommen. Meine Ausbildung: Projektarbeit + schriftliche Prüfung und mündliche Prüfung haben Vorrang.

Daher habe ich mich entschlossen vom 23. Dezember 2011 bis 1. Juli 2012 meiner nebenberuflichen Tätigkeit Bischoff Webentwicklung eine Auszeit zu geben.

Gewächshaus: Der Garten ein Raum der Ruhe und das Königreich meines Vaters. Ein Ort zum Abschalten und um die Seele baumeln zu lassen. Wann waren Sie das letzte Mal in Ihren Garten? – Na sehen Sie, also gehen Sie ruhig mal wieder hinaus – es wird langsam wärmer. Eins ist sicher, der nächste Frühling kommt bestimmt.

2. Monitor zum effektiveren Testen und Entwickeln

Da ich bisher mit einem Monitor gearbeitet habe und neuerdings bei meinem Ausbildungsbetrieb mit einem zweiten Monitor arbeiten darf – habe ich gefallen an dem Arbeiten mit einem 2. Monitor gefunden.

Vorteile für das Arbeiten mit einem 2. Monitor

Deshalb habe ich mir für meine nebenberufliche Unternehmung einen gebrauchten zweiten Monitor (auf dem Foto links) angeschafft und muss sagen seit ich mit zwei Monitoren arbeite, arbeite ich effektiverer und habe nun die Möglichkeit außer mit meiner vorherigen Auflösung 1600×900 Pixel, mit der Auflösung 1280×1024 Pixel das Design meiner Webprojekte zu betrachten.

Ein weiterer starker Vorteil ist, dass ich mit zwei Monitoren die Möglichkeit habe Quellcode und Ausgabe nebeneinander im Blick zu haben.

Google Adwords Erfahrungen

Meine im März 2011 angekündigte Marketingkampagne vom 1. März bis 31. Dezember 2011 enthält neben einer kleinen örtlichen Anzeige in der Gandersheimer Tageszeitung dem Kreisblatt – immer in der Dienstagsausgabe (letzte Seite) – die Anzeigenschaltung mit Google Adwords.

Feedback und Ausblick auf die Schaltung meiner Offline-Anzeige

Meine seit dem 8. März 2011 wöchentlich geschaltete Anzeige im Gandersheimer Kreisblatt, welche am 27. Dezember 2011 ausläuft, brachte bisher kein Erfolg in Form einer Kundenanfrage. Kein Traffic auf meine angegebenen Zielseite per Direktaufruf, vereinzelt verirrt sich jemand auf meine Homepage – meist über den Umweg einer Google Suche nach meiner Unternehmung – dies ist aber sehr selten.

„Festzuhalten bleibt eine Anzeige in einer Offline-Zeitung ist schon lange kein must-have mehr und stellt eher ein Auslaufmodell dar. Jeder Unternehmung sei es eine Neugründung oder bestehendes Unternehmen möchte ich an dieser Stelle anraten Ihr Marketingbudget lieber in die Erstellung einer Website zu stecken. Dies ist auf lange Sicht gesehen eine bessere Investition!“

Seien es anfangs erst 1-3 potenzielle Kunden, welche am Tag die eigene Seite besuchen. Können z.B. anhand eines eigenen Unternehmensblogs die Besucherzahlen rapide zunehmen.

Testlauf mit Google Adwords Gutschein

Bevor ich Geld in die Hand genommen habe um Anzeigen über Google Adwords zu schalten habe ich einen Testlauf mit einem 100 €uro Gutschein, welchen man als Neukunde bei Google gerade zu nachgeworfen bekommt, vom Oktober bis Dezember 2010 gestartet.

Zu Beginn waren meine Kampagnen Einstellungen sehr vorsichtig gewählt. Über meine Zielseite meiner Anzeige habe ich mir wenig bis gar keine Gedanken gemacht und einfach auf meine Homepage verlinkt. Klicks auf meine Anzeige waren Mangelware! Dies änderte sich schlagartig als ich meine Anzeigenschaltung nicht mehr auf die Anzeige neben den Google Suchergebnisssen eingeschränkt habe.

Letztendlich kam ich mit meinem 100 €uro Gutschein auf 64 Klicks, 0 Kundenanfragen und 493.955 Impressionen. Die hohe Anzahl der Impressionen ist ganz klar der Anzeigendarstellung auf fremden Webseiten geschuldet. Wobei ich dieser Option nicht so recht traue, da dort fremde Webseitenbetreiber bestimmt ab und an dazu verleitet sind Ihre Google Adsense Anzeigen selbst zu betätigen. Dies ist sicherlich dem Einnahmenmodell geschuldet, wobei man als Webseitenbetreiber nur Einnahmen pro Klick mit Google Adsense erzielt.

Vorgedanken vor der Schaltung einer Google Adwords Anzeige

Anhand meiner ersten gesammelten Erfahrungen und lesen unterschiedlicher Blogbeiträge zum Thema, welche ich an dieser Stelle nicht mehr benennen kann, brachten mich darauf eine gezielte Strategie zu entwickeln. Ziel sollte es sein meine Landing-Page der Anzeige auf meinen Anzeigentext abzustimmen und umgekehrt.

Wichtigstes Merkmal einer Landing-Page ist die Aufforderung zur einer Aktion des Besuchers! Deshalb stellt bei meiner angebotenen Dienstleistung die Kontaktaufnahme eine entscheidene Rolle dar, um einen Neukunden zu gewinnen. Auf meiner Landing-Page frage ich daher den Namen und die E-Mailadresse ab, um per E-Mail mit einem potenziellen Kunden ein Telefongespräch vereinbaren zu können.

Diese Vorgedanken, vor dem Einsatz von echten Kapital, sind notwendig um besser den Erfolg seiner Kampagne messen zu können. Bei der Generierung einer Kundenanfrage geht man durchschnittlich von einer 3% Conversion Rate aus. Dies bedeutet z.B. bei 100 Klicks auf meine Google Adwords Anzeige führen 3 Personen eine Aktion auf meiner Landing-Page aus und hinterlassen mir Ihren Namen und E-Mailadresse.

Marketingkampagne 2011

Endlich ist es soweit, die passive Zeit der Werbung ist vorbei und ich werde auf mehreren Kanälen aktiv für meine Dienstleistung werben!

Erster Schritt war die Erstellung eines Unternehmenslogos, welches meiner Werbung den benötigten Wiedererkennungswert verschaffen soll. Jetzt folgt wie bereits angekündigt eine durchgängige Marketingkampagne über das Jahr 2011.

Marketingkanäle und Aktion

Seit Anfang März 2011 werbe ich aktiv mit Google Adwords Anzeigen, ab 8. März kommt das Gandersheimer Kreisblatt hinzu und zusätzlich verteile ich regelmäßig meine Visitenkarte. Eine zielführende Aktion soll meine Dienstleistung bewerben. Meine Aktion ist auf Unternehmungen ausgerichtet, welche noch nicht mit eigenem Auftritt im Netz vertreten sind und darüber nachdenken mit einer eigenen Website Ihr Produkt oder Dienstleistung zu verkaufen. Aber auch an Unternehmen, welche bereits über einen Webauftritt verfügen und bisher mit Ihren Webaktivitäten nicht zufrieden sind biete ich an ein unverbindliches, kostenloses Feedback zu geben und ob ein Relaunch Sinn macht oder was man ausbauen sollte.

Frage-Antwort Blog in Entstehung

Um die Hemmschwelle für Kontaktanfragen in Bezug auf seinen eigenen Webauftritt zu senken und schnelle unkomplizierte Hilfe bereitzustellen plane ich einen Frage-Antwort Blog für Fragen rund um die eigene Website zu etablieren. Dabei möchte ich kostenlos Fragen beantworten rund ums Thema Webdesign und Webentwicklung. Vorbild meines geplanten Service für Webseiteninhaber ist das Portal Rechtsberatung und Rechtsfragen online www.frag-einen-anwalt.de. Ein wesentlicher Unterschied wird darin bestehen, dass ich Fragen kostenlos beantworten werde. Dabei möchte ich mich an dem Sprachblog von Canoo.net orientieren, welcher mir persönlich bereits in 2 Fragen sehr geholfen hat und ich nur weiterempfehlen kann.

Frag einen Webentwickler

Mein neustes Projekt ist Frag einen Webentwickler und Sie finden es unter www.frag-einen-webentwickler.de.

Update

Der Frage-Antwort Blog „Frag einen Webentwickler“ hat die Zeit nicht überlebt und gibt es mittlerweile nicht mehr!

Unternehmenslogo – Bischoff Webentwicklung

Umfrage Farbwahl Logo Bischoff Webentwicklung zur Auswahl Orange, Blau und Rot

Die Geschichte meines Unternehmenslogos ist schnell erzählt, am Anfang war der Gedanke für eine Marketingkampagne und die Ideenfindung wie mein Logo aussehen sollte. Erste Ideen kamen und gesucht wurde ein Dienstleister, welcher dies umsetzt.

Dienstleister gefunden

Jens Burger mit seiner Werbeagentur up:art bekamen den Auftrag. Am Telefon wusste Herr Burger zu überzeugen und im persönlichen Gespräch Anfang Januar 2011 wurden die Details zur Logofindung besprochen. Meine Ursprungsidee war ein blauer Bildschirm mit dem Schriftzug Bischoff Webentwicklung. Ein weiterer Einfall bestand darin das I von Bischoff und das T von Webentwicklung untereinander stehen sollten.

In der Entwurfsphase bekam ich 9 Entwürfe per E-Mail übersandt. Anfangs noch eher skeptisch den Entwürfen gegenüber, drehte sich über Nacht die Stimmung bei mir. Wie es dann so oft ist, lieber eine Nacht über die Dinge schlafen und am nächsten Morgen sieht die Sache wieder ganz anders aus, so gefiel Entwurf Nummer 7 ganz gut. Diesen Entwurf wollte ich nochmals in unterschiedlichen Variationen zum Vergleich sehen. Diese Möglichkeit bekam ich dann auch.

Vorauswahl getroffen, Wahl der Farbe

Zu guter Letzt musste vielleicht eine der wichtigsten Fragen entschieden werden Welche Farbe soll es den nun sein?. Eine Umfrage an meine Facebook Freunde sollte mir diese Entscheidung erleichtern, siehe Bild oben. Insgeheim war vor Abstimmung die Farbe Orange mein Favorit. Die Umfrage verlief sehr schleppend, die erste Stimme wurde für die Farbe Rot abgegeben. Im folgenden wurde zweimal für die Farbe Blau gevotet. Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Orange und Blau mit je 3 Stimmen. Schlussendlich blieb die Entscheidung bei mir und mein Bauchgefühl vom Anfang für Orange gab den Ausschlag.

Ausblick

Mittlerweile bin ich sehr zufrieden mit meinem Unternehmenslogo und froh darüber die für mich richtige Entscheidung getroffen zu haben. Als nächster Schritt ist eine durchgänige Marketingkampagne über das Jahr 2011 geplant, in der Hoffnung das Logo in den Köpfen der Kunden zu halten und den Wiedererkennungseffekt optimal zu nutzen.

Nebenberuflich Selbstständig – Seminarbesuch

Das Seminar der IHK Hannover beinhaltete die Themen rechtliche Grundlagen – Arbeits- und Wirtschaftsrecht, Steuern, Gewinnermittlung und Einnahmenüberschussrechnung (EÜR), Soziale Absicherung und Werbung – Wie mache ich auf mein Angebot aufmerksam?.

Rechtliche Grundlagen – Arbeits- und Wirtschaftsrecht

Referent Rechtsanwalt Axel Johnen erläuterte in seinem Vortrag, dass es sinnvoll ist seinen Arbeitgeber vor Aufnahme seiner nebenberuflichen Tätigkeit einzuweihen. Beamte, Angegestellte oder Arbeiter im öffentlichen Dienst sind sogar gesetzlich dazu verpflichtet eine nebenberufliche Tätigkeit genehmigen zu lassen. Eine Konkurrenzsituation oder ein Interessenkonflikt gegenüber seinem Arbeitgeber gilt es zu vermeiden.

Interessant fande ich den Punkt was aus einer Unternehmung alles entstehen kann und was für Haftungsfolgen dies nach sich ziehen kann. In unserer überschaubaren Gruppe von ca. 14 Teilnehmern und Teilnehmerinnen kam das Vorhaben eines Hobbyfotografen zur Sprache ein gemeinsames Werbeflyer mit einer Friseurin und Visagistin drucken zu lassen. Dabei liegt der Teufel im Detail, den verfolgen die 3 Parteien ein gemeinsames Zeil und der Kunde muss nur 1 Auftrag erteilen um alle 3 Leistungen in Anspruch zu nehmen – entsteht automatisch eine GbR. Dies bedeutet der Fotograf haftet auch für Schäden, welche die Friseurin verursacht!

Eine GbR ensteht automatisch bei gemeinschaftlichen Handeln (gemeinschaftliches Ziel – z.B. Vertragsabschluss) und bleibt ein Leben lang erhalten, wenn einmal ein gemeinsames Projekt abgewickelt wurden ist.

Das Problem der Entstehung einer GbR und gemeinschaftlichen Haftung lässt sich lösen, indem der Kunde 3 einzelne Aufträge erteilen muss. Der Werbeflyer wird als Empfehlung der Werbepartner untereinander ausgerichtet.

Steuern

Experte Thorsten Kropp von der IHK Hannover verstand es sein Thema Steuern sehr gut, fachlich einwandfrei und einfach verständlich erklärt zu vermitteln. Dies lässt wie ich finde bereits der Aufbau seines Vortrages erkennen. Die Überschrift Was sollten Gründer über Steuern wissen? mit der Untergliederung gefiel mir sehr gut!

  1. Anmeldung der unternehmerischen Tätigkeit
  2. Aufzeichnungspflichten und Gewinnermittlung
  3. Einnahmenüberschussrechnung
  4. Sonderfragen der Gewinnermittlung
  5. Einkommensteuer / Körperschaftsteuer
  6. Gewerbesteuer
  7. Umsatzsteuer

Im sehr ausführlichen Vortrag kam alles erdenkliche zur Sprache – alles was ein Gründer über Steuern wissen sollte. Darunter fielen z.B. die Besprechung des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung, eine zusammen gestellte Übersichtsseite der wichtigsten Aufbewahrungs- und Mitwirkungspflichten gegenüber dem Finanzamtes, Abschreibungsmöglichkeiten, Geschenke, Merkblatt zur steuerlichen Reisekostenabrechnung, Bewirtungskosten, Häusliches Arbeitszimmer und Firmenwagennutzung. Die unterschiedlichsten Steuerarten wie Einkommensteuer – die sieben Einkunftsarten, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Umsatzsteuer. Zwischendurch ging Thorsten Kropp sehr souverän auf Detailfragen zur Ausnahmeregelung für Kleinunternehmer bei der Umsatzsteuer und andere spezifischen Fragen ein.

Gewinnermittlung und Einnahmenüberschussrechnung (EÜR)

Nach der Mittagspause ging es weiter mit der EÜR erneut vorgetragen von Thorsten Kropp. Die EÜR kommt für den Personenkreis der Kleingewerbetreibende, Angehörige der freien Berufe und bestimmte Land- und Forstwirte in Frage.

Das Wesen der EÜR ist die Ermittlung des erzielten Gewinnes oder Verlustes seiner Unternehmung. Die Gewinn-Verlust-Ermittlung ist nix anderes als das Gegenüberstellen der Einnahmen und Ausgaben, die daraus berechnete Differenz ergibt den Gewinn oder bei einem negativen Ergebnis den Verlust. Die Einnahmen und Ausgaben werden dann erfasst, wenn tatsächlich Geld dafür geflossen ist (Istprinzip) und der Zeitraum für die Gewinn-Verlust-Ermittlung ist das Kalenderjahr sprich von Januar bis Dezember. Dabei gilt es auf die Besonderheiten und Ausnahmen zu achten, am besten informieren Sie sich dort bei einem Steuerberater oder einem Ansprechpartner bei der IHK Hannover, glaube Herr Kropp steht Ihnen dort gerne Rede und Antwort. Einen guten Überblick können Sie sich mit dem Organigramm der IHK Hannover verschaffen.

Soziale Absicherung

Der Bereich der Sozialen Absicherung betrifft die eigene Krankenversicherung. Durch die Gesundheitsreform von 2007 ist der Versicherungsschutz der „Nichtversicherten“ seit dem 1. April 2007 gesetzlich verbindlich geregelt. Ab 1. Juli 2007 Beitrittsrecht im Standardtarif, seit 1. Januar 2009 verpflichtende Absicherung im Basistarif.

Ob man als nebenberuflich Selbständiger über sein Angestelltenverhältnis versichert bleibt oder nicht, wird im Einzelfall durch die zuständige Krankenkasse entschieden. Eine hauptberufliche Selbstständigkeit liegt grundsätzlich vor, wenn

  • mindestens 1 Arbeitnehmer mehr als geringfügig beschäftigt ist
  • mehrere Arbeitnehmer geringfügig beschäftigt werden
  • das Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit größer ist, als das Arbeitsentgelt aus noch vorhandener Beschäftigung
  • Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit beträgt mehr als 1.277,50 €

Wie immer gibt es Ausnahmen, in denen besondere Personengruppen wie Arbeitslose, Studenten und Familienversicherte fallen. Am besten Fragen Sie dort direkt bei Ihrer Krankenkasse nach. Die Referentin Helga Struckmeier der AOK Hannover beantwortete zielstrebig die vielen auftretenden Fragen. Wer jetzt noch Fragen hat kann sich an das Expertenforum der AOK Niedersachsen wenden.

Werbung – Wie mache ich auf mein Angebot aufmerksam?

Den Schlussvortrag des Seminars Nebenberuflich Selbstständig hielt Guido Langemann von der IHK Hannover. In seinem Vortrag verstand es Herr Langemann zu begeistern und Mut zur eigenen Werbestrategie zuzusprechen. Im Mittelpunkt stand eine zielgerichtete Werbung, Aufmerksamkeit gezielt auf seine eigene Dienstleistung oder Produkt zu lenken.

Am Anfang ist es erst einmal wichtig sich darüber klar zu werden, warum Ihr Kunde Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung kaufen soll? Am besten man findet ein Alleinstellungsmerkmal, was einem von der Konkurrenz abhebt, was man besser kann als die Konkurrenz! Dieses Alleinstellungsmerkmal gilt es jetzt richtig herauszustellen, zu verkaufen. Der Kunde möchte überzeugt oder am besten begeistert werden.

Anschließend stellt man einen langfristigen Marketingplan zusammen. Ein weiterer guter Tipp von Herrn Langemann ist planen Sie Ihre Werbung strategisch, mit einem einheitlichen Erscheinungsbild Ihres Unternehmens, werben Sie professionell und seien Sie kreativ. Denken Sie daran am Anfang steht Ihnen meist nur ein kleines Werbebudget zur Verfügung, daher werben Sie effektiv und überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Werbemaßnahmen auf Erfolg. Aber geben Sie Acht, dass Sie die Regeln des Wettbewerbes einhalten – Stichwort UWG.

Bauen Sie sich eine Kundendatei auf und pflegen Sie diese. Sie sollten wissen wer Ihre Kunden sind, deshalb beschäftigen sich am besten vor Gründung mit Ihren potenziellen Kunden – stellen Sie eine Liste zusammen.

Fazit

Ein Seminarbesuch der sich lohnt! Aktuelle Veranstaltungstermine finden auf der Veranstaltungsseite der IHK Hannover.

IHK Hannover Besuch des Gründertages 2010

Der 14. IHK Hannover Gründertag ist der erste Tag dieser Art an dem ich teilgenommen habe. Am besten gefiel mir Gründer berichten: Aus der Praxis für die Praxis – Tipps zum Start. Die 12 Vorträge für einen gut informierten Start in die Selbstständigkeit rundeten den Tag ab.

Der sehr gut besuchte Gründertag begann mit einer sehr unterhaltsamen Podiumsdiskussion über die Geschichte von 4 Jungunternehmer, welche alle erst maximal seit 2 Jahren Ihr Unternehmen betrieben. Die Jungunternehmer beschrieben Ihre Gedankengänge vor der Gründung und teilten mit den Besuchern des Gründertages Hannover der IHK-Hannover Ihre Erfahrungen aus Ihrem jetzigen Unternehmensalltag. Nach Ablauf des Zeitfensters, welches meiner Meinung mit 1 Stunde viel zu knapp bemessen war, gab jeder der 4 Jungunternehmer seinen Tipp an die Gründungsinteressierten ab.

Die 4 Tipps der Jungunternehmer

  • Erfahrungsaustausch, jemand mit ähnlichem Geschäftsmodell fragen
  • Optimismus, zuverlässige Partner
  • Anhand von Rückschlägen nicht entmutigen lassen, Probleme lösen
  • Idee durchdenken, leben

Fachvorträge folgten im Anschluss

Ein praxisnahes Angebot an Fachvorträgen folgte auf die Podiumsdiskussion. Mir persönlich war der Vortrag Website – Online-Shop – Social Media: Wie Sie im Internet Kunden gewinnen! von Dr. Elmar Weißnicht, begin – E-Business Beratungszentrum der IHK Hannover sehr wichtig, da ich mit dem Gedanken gespielt habe selber einen kleinen Online-Shop zu eröffnen.

Herr Dr. Elmar Weißnicht erläuterte die wichtigsten Punkte, welche für einen erfolgreichen Webshop den Weg ebnen. Darunter fielen
ein geschicktes Online-Marketing, rechtliche Parameter, einheitliches Erscheinungsbild, Benutzerfreundlichkeit und ausführliche Informationen über die Angebote des Online-Shops.

Aus dem Vortrag ging für mich besonders hervor, dass man die rechtlichen Aspekte eines Online-Shops nicht unterschätzen sollte. Ansonsten drohen teure Abmahnungen wegen Wettbewerbsverstößen wie z.B. eine fehlende Widerrufsbelehrung. Erfahrungsberichten aus dem Publikum zufolge ist eine Dokumentation der Einkaufshistorie von Bildquellen zu empfehlen. Einen guten Überblick verschafft einem die Checkliste (PDF) mit den 9 wichtigsten Punkten, welche man vor Eröffnung eines Online-Shopes beachten sollte – Herausgeber dieser Liste ist das E-Business Beratungszentrum der IHK Hannover. Meine Empfehlung vor Eröffnung eines Online-Shops unbedingt rechtlichen Rat eines Fachmannes auf dem Gebiet eingeholen.

Gründertag versäumt?

Kein Problem – auf dem Gründerportal der IHK-Hannover werden die Fachvorträge zum Download angeboten.

Fazit des Gründertages

Ein Besuch welcher sich gelohnt hat! Habe einige nette Gespräche geführt und dabei ein bisschen die eigene Werbetrommel gerührt. Einen Besuch kann ich nur empfehlen, bin am Überlegen ob ich nächstes Jahr am 15. Gründertag in Hannover am 5. November 2011 wieder teilnehmen werde.

Gewerbeanmeldung Kosten – Unternehmensgründung 2010

Am 9. September 2010 war es endlich soweit, ich habe meine Gewerbeanmeldung in der Gemeinde Lehre vorgenommen. Die Gemeinden können die Kosten für eine Gewerbeanmeldung selber festlegen, in der Gemeinde Lehre kostete mich die Anmeldung 25,50 €.

Das Gewerbeanmeldungsformular besteht aus wenigen Ausfüllfeldern, in denen man Angaben zu seiner Person und seiner Unternehmung machen muss. Die Angaben zum Unternehmen sind unter anderem die angemeldeten Tätigkeiten, welche man gedenkt auszuüben – Schwerpunktthemen gilt es zu unterstreichen, Beginn der Unternehmung, Branche und ob man seine Tätigkeit vorerst im Nebenerwerb ausübt. Die Anmeldung ist keine große Sache und ist innerhalb weniger Minuten erledigt.

Mit meiner Gewerbeanmeldung kann ich jetzt meiner Leidenschaft der Webentwicklung, was die Konzeption von Webauftritten betrifft nachgehen und mit meinem Hobby Geld verdienen.

10 Regeln für Web-Startups

Bei meiner Recherche über Web-Startups bin ich auf einem Blogeintrag von Blogger und Twitter Gründer Evan Williams gestoßen und dieser hat mich so in seinen Bann gezogen, dass ich ihn mehrmals gelesen habe und mir die Überschriften ins Deutsche übersetzt habe und zu meinem Leitbild meines Unternehmens Bischoff Webentwicklung gemacht habe.

Sollten Sie einen Webauftritt planen oder in Zukunft gerne eine Webseite umgesetzt haben wollen, nehmen Sie einfach mit mir Kontakt auf. Lassen Sie uns über Ihr Vorhaben sprechen und gemeinsam darüber nachdenken wie dieses sich am besten umsetzen lässt.

Liebe Grüße
Tim Bischoff
Full-Stack-Web-Entwickler